Einladung zur zünftigen Boßeltour 2017 am Samstag, 21. Oktober 2017

Der Gewerbeverein Schwanewede lädt Sie, Ihre Mitarbeiter, Freunde und Bekannte herzlich zum gemeinsamen Boßeln am Samstag, den 21.10.2017 ein. Wir treffen uns um 13:00 Uhr auf Höhe der Tribüne Reitpark General Rosenberg, Hamfährer Weg in Schwanewede.
Als Startgebühr erheben wir 25,- EUR.
Achten sie auf gute Kleidung und passendes Schuhwerk, wir sorgen dafür, dass während der Tour niemand erfriert oder verdurstet. Im Anschluss treffen wir uns zur Siegerehrung bei leckerem Essen und einem guten Glas Wein oder Bier. Die Getränke sind bis 21:00 Uhr inklusive.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 10.10.2017
Wir freuen uns auf eine schöne Boßeltour und viele Anmeldungen.
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand

Hier gehts direkt zum Download für das Anmeldeformular ...

>> www.gewerbeverein-schwanewede.de/index.php?page=ueber_uns&page2=download

Eintrag vom: 28.09.2017

 

Gewerbe zeigte wieder Leistung!

Das war die Gewerbeschau 2017. Der Vorstand und das Orga-Team der diesjährigen Gewerbeschau sagen DANKE an alle Aussteller, Akteure, Beteiligte, Helfer und die zahlreichen Besucher!
WIR FREUEN UNS SCHON AUF DIE NÄCHSTE 2020 ...
Demnächst folgen schöne Bilder-Impressionen in unserer Fotogalerie!

Eintrag vom: 04.09.2017

 

Herzlichen Dank für die tolle Unterstützung ...

Das Orga-Team der Gewerbeschau 2017 möchte sich auf diesem Wege für die tolle Unterstützung der diesjährigen Veranstaltung bedanken. Die Gewerbeschau wird unterstützt von folgenden Partnerfirmen: Edeka Braasch, Witthus Hammer, Autohaus Minke Bobrink, Volksbank Schwanewede und der BLV Wochenzeitung

Eintrag vom: 05.07.2017

 

Erste Annäherung auf der Suche nach Arbeit: Schwaneweder Unternehmen stellen sich einander auf Jobbörse vor!

Schwanewede. Dooah Akdah aus Syrien hat gerade die Realschule absolviert. Jetzt möchte sie gerne Zahntechnikerin werden. Jahn Azizi aus Afghanistan hat in seinem Heimatland in der Altenpflege gearbeitet. Im Moment jobbt er in einem Dönerladen. Abdullah Treve wiederum hat in Syrien zwei Jahre lang ein Studium als Computeringenieur absolviert und belegt derzeit den vorgeschriebenen B 2 Sprachkurs. Ihre Lebensläufe unterscheiden sich. Was die drei eint, ist die Flucht aus ihrer Heimat sowie die Suche nach einer Arbeit in Deutschland.
„Deutschland ist kein einfaches Land, da gibt es viel Bürokratie", sagt Klaus Fitzner von der Ökumenischen Initiative Schwanewede. "Man muss auf jeden Fall dran bleiben.“ Fitzner blickt in die Runde. Rund 60 Teilnehmer sind an diesem Nachmittag im Gemeindehaus an der Ostlandstraße zusammengekommen. Es soll ein Kennenlernen sein von in Schwanewede wohnhaften Flüchtlingen, Gewerbetreibenden und Vertretern des Jobcenters. Ein Ausloten der Rahmenbedingungen und der eigenen Qualifikation mit Blick auf möglichst baldige Vermittlung in Praktika, Ausbildung und Arbeit.
Einige verheißungsvolle Anfänge, teils mithilfe engagierter Begleiter, seien bereits zu verzeichnen, berichtet Gudrun Chopin von der Ökumenischen Initiative. So durchlaufe ein junger Afghane derzeit eine Einstiegsqualifikation bei einem Isolier- und Heizungsunternehmen und werde bald eine Ausbildung beginnen. Ferner habe eine junge Libanesin gerade einen Ausbildungsvertrag bei einem ortsansässigen Bäcker unterschrieben. „Ich bin überglücklich, dass das geklappt hat“, sagt Gudrun Chopin. Für die Flüchtlinge bedeute Arbeitslosigkeit oft eine schwere seelische Belastung.
Björn Ohlandt vertritt als Vorsitzender des Gewerbevereins Schwanewede knapp 120 Unternehmen aus der Region von der Anwaltskanzlei bis zur Zimmerei. „Viele Handwerksbetriebe suchen händeringend Mitarbeiter. Dies kann eine erste Plattform sein, sich mit den Unternehmen auszutauschen“, begrüßt Ohlandt das von der Ökumenischen Initiative anberaumte Treffen. Auf Zetteln hatten die Flüchtlinge ihre Kontaktdaten, Qualifikationen und Berufswünsche notiert. Auch im Bereich der Weiter- und Ausbildung gebe es Möglichkeiten, betont Ohlandt: „Wir wollen dieses Treffen als Multiplikator der Firmen ausprobieren und unsere Mitglieder interessant machen. Integration findet auch über Arbeit statt.“
Über Möglichkeiten, den Arbeitgeber bei einem Arbeitsverhältnis mit einem Geflüchteten zu unterstützen, informiert Markus Thorn vom Jobcenter Osterholz. Die Unterstützung betreffe allerdings ausschließlich anerkannte Asylbewerber. Er schnitt auch konkrete Fragestellungen an. Zum Beispiel, ob die Möglichkeit besteht, einen LKW-Führerschein bezahlt zu bekommen? Für Aufwendungen von mehreren tausend Euro bedürfe es einer schriftlichen Einstellungsbestätigung des künftigen Arbeitgebers, betont Thorn. In Bezug auf Lohnkostenzuschüsse teilte Thorn mit, dass diese Möglichkeit von der Art der Tätigkeit abhänge.
Viele Flüchtlinge beklagen, dass sie trotz erfolgreich absolvierter Sprachkurse nur wenig Kontakt zu Einheimischen hätten. Da sei es schwer, die erworbenen Kenntnisse zu vertiefen. Das Beherrschen der deutschen Sprache sei aber eine Grundvoraussetzung. Gudrun Chopin berichtet, dass es durchaus Tätigkeiten gebe, bei denen zunächst rudimentäre Kenntnisse ausreichten. Sie nannte das Beispiel eines Kurierfahrers, der trotz ausbaufähiger Deutschkenntnisse erfolgreich seinen Job meistere.
Markus Thorn erwähnt, dass viele Abschlüsse aus den Heimatländern der Neu-Schwaneweder in Deutschland nicht anerkannt würden: „Dann muss man gucken, wie man diese Anerkennung erlangt oder ob man anderweitig Erfahrung in dem Arbeitsbereich sammeln kann“. Man müsse ehrlich sein: Nicht jedes Praktikum führe zu einem Arbeitsvertrag. Wichtig sei, betont Thorn, ein ständiger Austausch mit dem Jobcenter über anstehende oder in Aussicht gestellte Tätigkeiten. Der Jobcenter-Mitarbeiter lobt das System der Dualen Ausbildung in Deutschland, das in vielen Ländern unbekannt sei.
Viele Flüchtlinge formulieren bei diesem Treffen ihre Jobwünsche. Eine Steuerberaterin macht einigen Teilnehmern Hoffnung, bei ihr ein Praktikum als Bürokauffrau absolvieren zu können.
Ein nächsten Treffen soll schon bald folgen, blicken die Veranstalter voraus. Sie hoffen, dass sie dann bereits von ersten Erfolgen berichten können. „Der persönliche Kontakt zu den Betrieben ist wichtig“, macht Björn Ohlandt den Anwesenden Mut.

Der Gewerbeverein bedankt sich für die Veröffentlichung beim Verfasser dieses Artikels: Alexander Bösch / Weser-Kurier / Die Norddeutsche

Eintrag vom: 19.06.2017

 

Der Gewerbeverein hat wieder geboßelt

Tolle Stimmung und sportliche „Höchstleistungen”. Das Wetter hat mitgespielt, als zirka 40 Teilnehmer am Samstag, dem 22. Oktober unterwegs waren, um ihr Können bei der Boßel-Tour des Gewerbevereins Schwanewede unter Beweis zu stellen. Sie teilten sich in sechs Gruppen mit jeweils fünf oder sechs aktiven Akteuren auf. Die Gruppe um Christina Ohlandt gewann das Turnier. Beginnend bei der Reitanlage des Reitclubs General Rosenberg ging die Turnierstrecke dieses Mal sechs Kilometer in Richtung Golfplatz Bremer Schweiz. Sportlicher Leiter war Hajo Weymann. Auf halber Strecke pausierten die Teilnehmer auf dem Hof Brinker. Dort wurden sie vom Vereinswirt des FC Hansa Schwanewede mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Danach ging es weiter. Durchgesetzt hat sich letztendlich nach sehr knapper Entscheidung die Gruppe um Christina Ohlandt. Sie erhielt den traditonellen Wanderpokal, der nun ein Jahr im Besitz der Siegergruppe sein wird. Nach der Siegerehrung saßen die Gruppen noch eine Zeit lang zusammen, unterhielten sich und aßen ein zünftiges Kohlessen im Restaurant „Teetime“ auf dem Gelände des Golfclubs Bremer Schweiz, dem Ziel der Boßeltour. Ein besonderer Dank gilt neben dem sportlichen Leiter vor allem dem Organisator Gerhard von Rahden, der auch in diesem Jahr die Strecke im Detail festgelegt hat. Auf vielfachen Wunsch wird der Gewerbeverein, trotz der Organisation und Ausführung der Gewerbeschau 2017, in vergleichbarem Zeitraum im Oktober des nächsten Jahres die nächste Tour ausrichten. So sehen Sieger aus (unser Foto von links nach rechts): Vincent Little, Imke und Dennis Witthus, Jens Müller, Christina Ohlandt, Gerhard von Rahden und der sportliche Leiter der diesjährigen Boßelrunde des Gewerbeverein Schwanewede Hajo Weymann. Foto: Gewerbeverein

Eintrag vom: 25.09.2016

 

Die Vorbereitungen für die 13. Gewerbeschau in Schwanewede sind angelaufen ...

Am 2. und 3. September 2017 ist es wieder soweit. Die Gewerbeschau-Vorbereitungen für die Veranstaltung am 2. und 3. September 2017 laufen bereits auf vollen Touren.

JETZT ANMELDEN!!! Die aktuellen Anmeldeformulare sind jetzt für Sie downloadfähig. Sie finden sie auf der Seite Gewerbeschau:



>> www.gewerbeverein-schwanewede.de/index.php?page=gewerbeschau

Eintrag vom: 20.09.2016

 

Herzlich willkommen!

Vielen Dank für Ihr Interesse am Gewerbeverein Schwanewede.

Ziel des 1985 gegründeten Gewerbevereins ist es, sich als Interessenvertretung seiner Mitglieder in Wirtschaft und Politik zu engagieren und unsere Standpunkte deutlich zu machen. Dabei geht es uns stets auch um das Wohl der Gemeinde und eine Verbesserung der Standortqualität.

Von einem für Bürger, Besucher und Kunden attraktiven Schwanewede profitieren alle, die Kommune und die Gewerbetreibenden.

Aktuell 114 Mitglieder, kleine und mittlere Unternehmen aus Handel, Handwerk, Gastronomie und Dienstleistung, sehen das genauso. Und sie setzen auf unser Motto: Kontakt durch Kontakte!

Für weitere Fragen steht Ihnen das gesamte Vorstandsteam gerne zur Verfügung.

Es grüßt Sie herzlichst

Björn Ohlandt
1. Vorsitzender

Die Bilder von 2017 sind online

Eintrag vom: 15.09.2017

Die Impressionen der Gewerbeschau 2017 stehen jetzt online. Wir bedanken uns herzlich für die schönen... weiterlesen
 

Eine kleine Fotoreise von der Boßeltour 2016 ...

Eintrag vom: 24.10.2016

Einfach mal durchkllcken. Schöne Impressionen der Boßeltour 2016 in der Galerie zu sehen auf ...

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